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Make Your „Kulturbudget“ greater again, and again …

Kulturförderung in der Smart City

Der September naht, am 1.9.2018 kommen die neuen Guidelines und Geschäftsbedingungen für „Digitales Kulturmarketing“ für das Mediennetzwerk Berlin heraus. Schon ab Mitte September wird es möglich sein, zwischen Spandau und Lichtenberg, zwischen Pankow und Zehlendorf und Marienfelde berlinweit hyperlokal, lokal, bezirksweit und berlinweit Kulturanzeigen zu syndizieren und alle Kulturnews mit umfangreichen eCommerce-Funktionalitäten zu versehen.

Leitbild „Inklusive digitale-soziale Marktwirtschaft“
Die wichtigsten Neuerungen ordnen sich unter das Leitbild „Inklusive digitale-soziale Marktwirtschaft“ ein, das allen Citizens die Teilhaben an allen Märkten der Stadt als Kulturbesucher UND als eigenständiger „Produzent“ oder „kreativer Schöpfer“ ermöglicht.

Auch ein blinder Künstler im 4.OG eines Atelierhauses soll fairen Zugang zu den Angeboten der „intelligenten und sozialen Stadt“ erhalten, und selbst ab dem 1. Produkt erfolgreich eCommerce im Nahbereichs- und SmartCity-Absatz betreiben können.

Und jeder Künstler, jede Band und jeder Kulturbetrieb soll auch ohne „riesige digitale Provisionen“ und „Gebühren“ selbst um die Gunst seines Publikums werben können.

Faires Label:“Inklusive digitale-soziale Marktwirtschaft“

Mit dem neuen Anzeigensystem ANZEIGIO wird auch ein Label „Inklusive digitale-soziale Marktwirtschaft“ geschaffen, das moderne Systeme für die „intelligente und soziale Stadt“ auszeichnet und weltweit lizensieren hilft.

Zugleich wird das Anzeigensystem ANZEIGIO nach neuen Fair.Open.Social-Standards weltweit an Redaktionen und Zeitungen lizensiert, die „frugale SmartCity-Strategien“, offene Gesellschaften und Pressefreiheit unterstützen. Die Lizensierung erfolgt in London, bei einer eigens gegründeten Holding, die eine Selbstkontrolle nach britischen Presserecht etabliert und den Ausbau eines weltweiten „journalistischen Betriebssystems“ für Pressemedien ausbaut.

Eine ganze Reihe von in Berlin und Leipzig entwickelten Tools und Werkzeugen stehen schon auf der Vorschlagsliste für das Label. Ferner sind wichtige Cloud- und Messenger-Dienste aus der Schweiz und Deutschland nominiert, die alle nach EU-Datenschutzstandars zertifiziert sind.

Berlin-Funding: Art- und Kulturfunding mit eCommerce & Fundraising

Für alle Künstler und Kulturprojekte steht die Möglichkeit bereit, Projekte und Premieren vorzufinanzieren. Die Möglichkeiten fangen bei 500 € an – 50.000 € sind derzeit die magische Grenze für Projekte in Berlin, die noch nicht ganz erreicht wurde.

PR-Syndication und Akkreditierung von PR- und Mediagenturen

Um Kosten in digitalen Wertschöpfungsketten zu minimieren, wird auf PR-Syndication und teilautomatisierte Informationsverarbeitung gesetzt. Das bedeutet: die im Mediennetzwerk angeschlossenen Redaktionen beziehen ihre News aus teilautomatisierten Nachrichten-Quellen und PR-Aggregatoren.

PR- und Mediagenturen, die am Mediennetzwerk Berlin partizipieren möchten, und eigene Contentangebote vermarkten möchten, benötigen eine Akkreditierung als „SmartCity“-Partner. Für Berlin-Mitte werden maximal 4 PR- und Mediagenturen akkreditiert.

Unternehmenskommunikation | PR & Brandmarketing | Kultur-Sponsoring | Presseinformation

Alle News, die Unternehmenskommunikation, PR & Brandmarketing, Kultur-Sponsoring und Presseinformation miteinander verbinden, werden grundsätzlich von Formaten der kostenlosen Presseberichterstattung ausgeschlossen. Sie werden als „Online- oder Contentmarketing“ klassifiziert – und es ist jeweils der Business-Tarif anzuwenden.

Künstler, Autoren, Musiker und Ensembles, die über öffentliche Fördermittel und privates Kultursponsoring gefördert werden, werden auch in den Kategorien „Online- oder Contentmarketing“ mit Businesstarifen eingeordnet.

Die Guidelines zum „Online- oder Contentmarketing“ werden notwendig, damit wirtschaftlich starke Partner und öffentliche Hand Pressemedien nicht mehr unter Druck setzen können, um etwa euphemistisch als „Medienpartnerschaften“ getarnte „kostenlos-Ökonomien“ in Gang zu setzen. Abteilungen für Unternehmenskommunikation stehen somit vor der ökonomischen Wahl, ob sie Presseaufmerksamkeit oder auf soziale Medien und Eigenpublikationen gestützte „Self-PR“ erzeugen möchten.

Facebook: intransparent und nicht gemeinnützig

Generell wird Facebook nicht mehr als öffentliches und transparentes Medium eingestuft. Da die Mitglieder völlig unterschiedliche Datenschutzeinstellungen haben, kann ein auf EU-Datenschutz festgelegtes Medium nicht mehr uneingeschränkt mit Facebook-Mitgliedern umgehen.
Wegen fehlender Allgemeinzugänglichkeit bestehender Gruppen ist auch der Status der Gemeinnützigkeit nicht mehr begründbar. Alle Künstler, Autoren, Musiker, Ensembles und Kulturbetriebe, die Facebook nutzen, oder Facebook-Links publizieren, werden im Business-Tarif eingeordnet.

Nähere Informationen und Akkreditierungen:

ANZEIGIO – Das Magazin für Smart City, eCommerce und Digitalisierung der Stadt (nur über PayWall zugänglich).

info@anzeigio.de

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