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Raumluft-Hygienisierung: „Mit Salz gegen Corona?“

oji: Mit Salz gegen Corona

Von Michael Springer

Die Bekämpfung und Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 erfordert wirksame und koordinierte Maßnahmen zur Sicherstellung eines ausreichenden Infektionsschutzes in allen Lebensbereichen, das heißt in Privatleben, Gesellschaft und Arbeitswelt.

Solange keine umfassenden Vorsorge-Konzepte wirksam in Gang gesetzt sind, war die Reduzierung von Personenkontakten das Hauptziel infektiologischer Maßnahmen.

Die Übertragbarkeit der Corona-Viren auf dem Luftweg, über Aerosol-Infektion, ist der kritische Hauptübertragungspfad von Mensch zu Mensch.

Um Ansteckungen zu vermeiden, muss der Mund-Nase-Übertragungsweg wirksam unterbrochen werden – noch bevor das Virus die Schleimhäute im Mund-Rachenraum und in Bronchien und Lunge erreichen kann!

Hierfür gibt es vier prinzipielle Möglichkeiten:

  • Mund-Nase-Maske und Abfangen von Aerosolen in der Maske
  • Gurgeln und Inhalieren viruzider Mittel, z.B. Salzlösung
  • Filterung der Luft auf 99,99 Reinluft
  • Hygienisierung der Luft vor allem in Innenräumen.

Die Impfung und Immunisierung gegen Coronavirus SARS-CoV-2 ist in einem geordneten Schutzkonzept erst das „letzte Mittel“, das Viren „im Körper bekämpft.“

Leider haben die Bevölkerungsschutz- und Gesundheitsschutzpolitik in Deutschland seit der großen Ausbreitung der A/H5N1-Vogelgrippe ab 2004 nur Pläne und Szenarien erstellt, und systemische Maßnahmen schlicht verschlafen.

Ab 2020 wurden daher vor allem Maßnahmen zur Kontaktreduzierung und zum Lockdown und Modellannahmen von Infektiologen und RKI zu vorrangigen Maßstäben der Corona-Politik.

Infektiologen und Gesundheitspolitiker haben sich dabei auf „Kampf im Körper“ und „in der Blutbahn“ fokussiert. Die gesamte Politik wurde auf „End-of-Pipe“-Strategien und das „Impfen“ fokussiert.

Wichtige Kompetenzen aus dem Arbeitsschutz, aus der Lufthygiene und der Gebäude- und Klimatechnik wurden dabei ausgeblendet.

Vorsorge- und Abwehrstrategien gegen Coronavirus SARS-CoV-2

Doch die Wirtschaft schläft nicht! Logische und physikalisch-chemische Erkenntnisse aus der Lufthygiene und Hygienisierungstechnologien wurden parallel in der Klimatechnik, Chemieindustrie und in mittelständischer Wirtschaft und in Handel und Immobilienwirtschaft in anwendungsreife und gesicherte Verfahren und Technologien übersetzt.

Inzwischen sind genügend geeignete und sichere „technische Vorsorge- und Abwehrstrategien“ gegen Coronavirus SARS-CoV-2 einsetzbar und auch mit vertretbaren Kosten und mit positiven Wohlfahrtseffekten anwendbar.

Die Hgienisierung der Luft in Innenräumen rückt nun mehr und mehr in den Blick. Das Coronavirus SARS-CoV-2 und alle anderen Viren und Bakterien sind in Aerosolen viel leichter angreifbar, als auf Schleimhäuten oder etwa erst in der Blutbahn:

Coronaviren schweben als Partikel in der Luft. Vermutlich sind sie meist mit einer Hydrathülle, d.h. von Wassermolekülen umgeben. Diese Schwachstelle des Virus kann mittels eines neuen Verfahrens wirksam genutzt werden:

„Aus einem in Wasser gelösten, natürliche Salzes werden feine Aerosol- Partikel erzeugt, die in der Luft mit den schwebenden Viren reagieren und diese bei jedem Zusammentreffen neutralisieren. Die Zahl der aus dem Salz erzeugten Teilchen ist im Wirkungsbereich um ein vielfaches größer als die in der Luft schwebenden Viruspartikel. Aerosole mit Corona-Viren geraten so in eine salzhaltige Aerosolwolke, die Virenmoleküle osmotisch, chemisch zerstört und inaktiviert.“

Die salzhaltige Innenraumluft ähnelt dabei natürlicher Meeresluft, oder den heilsamen, in Kuren und Salzdomen angewendeten Salznebeln.

Natriumchlorid eine natürliche Grundlage unseres Immunsystems

NaCl, also Natriumchlorid ist als Speisesalz bekannt. Es dient nicht nur zum Würzen, sondern ist auch Bestandteil von über 2.000 Arzneimitteln und Pflegeprodukten. Natriumchlorid wird zur Wundreinigung eingesetzt, zur Trinkwasseraufbereitung, zur Behandlung von Neurodermitis. NaCl wird gegen Atemwegserkrankungen eingesetzt und ist in Infusionen in den verschiedensten Formen als Ausgangsprodukt enthalten.

Chloride sind in der Virusbekämpfung sehr effektiv. Unser eigenes Immunsystem nutzt Hydrochloride wie die hypochlorige Säure zur Bekämpfung von Krankheitserregern. Bekannte Arzneimittel setzen bereits bei äußerlicher Anwendung auf dieses Prinzip. Gurgeln und Inhalieren mit Salzlösung ist dabei eine alltäglich anwendbare preiswerte Methode, die auch von Lungenärzten empfohlen wird.

Wirksames Durchbrechen der Aerosol-Übertragungskette

Einer deutschen Forschungsgruppe (oji Raumluft Forschung) unter der Leitung von Dr. Bone-Winkel, Dr. Dr. Boecker (Mediziner und Physiko-Chemiker), dem Leiter der Henkel Laboratorien und Prof. Dr. Bulitta (Institutsvorstand für Krankenhaushygiene, Amberg Weiden) in Zusammenarbeit mit Immunologen, Physikern und Ingenieuren gelungen, ein Salz als Grundstoff zur Virenbekämpfung sicher und effektiv für die Virenbekämpfung in der Raumluft einzusetzen.

Durch ein spezielles Verfahren wird aus Wasser und Salz, HOCl gebildet und in der Luft in winzig kleinen Partikeln verteilt. In dieser für Menschen unschädlichen Schutzatmosphäre werden Viren und Bakterien zerstört. Der Übertragungsweg wird unterbrochen.
In geschlossenen Räumen ergibt sich ein evidenter Vorteil zu Systemen bei denen Viren erst zu einer Filter- oder UVC-Einheit gelangen müssen. Denn bis sie in das Gerät eingesaugt werden, sind sie weiter infektiös. Das neu entwickelte Verfahren greift sie dort an, wo sie infektiös sind, direkt in der Luft, die uns Menschen in Innenräumen umgibt.

Wissenschaftlich bestätigt: Raumluft-Hygienisierung ist wirkam

Der Effekt der „immunisierten“ Raumluft wurde in vielen Experimenten mit hunderten von Messergebnissen bestätigt. Die in eigens gebauten Testräumen ermittelten Werte wurden analysiert und in praktischen Tests, in Supermärkten, Kliniken, Fitnesscentern oder Bildungseinrichtungen überprüft. So konnte die oji Raumluft Forschung beweisen, dass eine HOCl-Schutzatmosphäre die Bakterienkonzentration in der Luft und auf Oberflächen auf ein Niveau bringt, wie sie als Standard in Operationssälen erwartet wird.

„Luftpfad“ — der primäre Angriffsweg gegen Coronavirus SARS-CoV-2

Das neue Verfahren bildet im Kampf gegen Corona (und andere Viren und Bakterien) eine hochwirksame Waffe, um Übertragungen in Innenräumen zu verhindern. Die oji Europe GmbH fordert sogar eine neue DIN-Norm für die Innenraumhygiene. „Masken ab, aber mit Plan – und wir haben den Plan!“ — Der Plan wird von vielen namhaften Wirtschaftsunternehmen unterstützt, die Geräte sind auch bei Otto im Versandhandel erhältlich.

Gerade rechtzeitig zum Herbst ist die Virusprävention in Innenräumen auf dem neusten Stand der Technik möglich — bei wirtschaftlichen Kosten!
Die oji Europe GmbH aus dem brandenburgischen Nauen bietet damit ein wirksames Technologie-Spektrum, um alle Virus-Pandemien erfolgreich und direkt schon in der Luft zu bekämpfen

Innenräume in Schulen, in Einkaufszentren und Kultureinrichtungen können direkt und unmittelbar gesichert werden, ohne zusätzliche Personalkosten. Vor allem ist hier auch eine Vorsorge-Technologie entwickelt worden, die auch gegen künftige Virusvarianten und Mutationen wirkt. Es ist die beste und völlig gesundheitsverträgliche Technologie, die nicht nur in der Innenraumluft, sondern auch im menschlichen Atemtrakt wirkt – und viruzid gegen etwaig vorhandene Viren wirkt.

Befreit Atmen wird wieder möglich — und auch freies Denken, und gemeinsames soziales Leben in unbedenklicher Innenraumluft.


Einfach.SmartCity.Machen: Berlin! — Lufthygiene in Innenräumen ist das wichtigste Thema für Architekturqualität und gesunde Lebensverhältnisse in der verdichteten Stadt. Die Redaktion unterstützt Aufklärung, Information und Marketing für erklärungsbedürftige und beratungsintensive Produkte, Dienste und Technologien, die Märkte und Synergien in intelligenten und sozialen Städten zum Anwendungs-Erfolg bringen.
Kontakt: info@anzeigio.de


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