In der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet hat eine schwere Sturzflut mehr als Tausend Menschen verschüttet und ganze Ortschaften mitgerissen. In der schwer zugänglichen Bergregion am Rande des Himalayas wurden auch weite Teile der Infrastruktur zerstört: Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ sondieren derzeit die Lage und haben erste Hilfsmaßnahmen gestartet. „Die Bilder von der Katastrophe in Nepal sind erschütternd. Für die betroffene Bevölkerung ist das eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes. Es braucht nun schnell koordinierte Hilfen, um Überlebende zu versorgen und Menschenleben zu retten“, sagte Maria Rüther, Hauptgeschäftsführerin bei „Aktion Deutschland Hilft“.
Nach ersten Schätzungen der UN sind rund 10.000 Haushalte auf humanitäre Hilfe angewiesen. Besonders betroffen sind die Distrikte Rasuwa und Nuwakot nahe der Grenze der zu China gehörenden autonomen Region Tibet.
Das YouTube-Video des größten australischen Nachrichtenkanals news.com.au dokumentiert das schreckliche Ausmaß der Flutkatastrophe.
„Aktion Deutschland Hilft“ ist das 2001 gegründete Bündnis renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Die 22 beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Hilfe zusammen.
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