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Kommunalpolitik in Berlin-Mitte

Kommunalpolitik in Berlin-Mitte

Die Rubriken, Themen und redaktionellen Angebote in der Berlin-Mitte Zeitung werden ausgebaut. Neu hinzu kommt der Themenbereich „Kommunalpolitik.“
Die kommunalpolitischen Akteure in der Bezirksverordnetenversammlung und die hinter ihnen stehenden Parteien, Personen und Interessen sollen künftig sichtbarer werden — als Voraussetzung für eine offene Diskurs- und Streitkultur in Berlin-Mitte und in Berlin.

Auf berlin.de sind die Kommunalvertretungen und Bezirksverordneten der Berliner Bezirke nur sehr versteckt zu finden — im sogenannten Hamburger Menü, rechts am Rande der Bildschirmfenster. Auffindbar für Alle – aber in der Realität nicht so häufig genutzt, wie nötig und möglich ist!

Mit der neuen Rubrik sollen die Akteure und ihr politisches Engagement sichtbarer werden, und auch im Sinne guter kommunalpolitischer Praxis und politischer Bildungsarbeit besser erkennbar, erklärbar und verständlich werden. Auch die Parteien werden dabei als Nebeneffekt sichtbarer — und müssen sich dabei vor allem künftig „allgemeinöffentlich“ präsentieren und argumentativ beweisen.

„Publizieren – statt „posten“ — so werden auch Kompetenzen und Urteilsfähigkeit von handelnden Personen wahrnehmbarer!

Zuständigkeiten, Namen, Adressen und Kontakte

Im ersten Schritt ist es notwendig Pressekontakte (nicht öffentlich/öffentlich) zu regeln und mindestens einen presseverantwortlichen Autor (w/d/m) zu benennen.

Ferner werden aufgeführt:

  • Kreis- und Ortsverband mit Kontaktadresse und Internetseite
  • Pressesprecher (w/d/m)
  • Vorsitzende der BVV-Fraktion mit Internetseite
  • Kurzlinks auf 3 aktuelle Pressemitteilungen (externe Links o. RSS-Feed).
  • Veröffentlichungslinks hier bereits namentlich verantworteter Meinungsbeiträge.

Redaktionelle Leitlinien als offener gestaltbarer Rahmen

Um Kommunalpolitik angemessen und im Rahmen guter Praxis zu berichten und zu vermitteln, wird auf die Grundsätze des Art. 28 Grundgesetz und die Grundsätze politischer Bildungsarbeit verwiesen, die sich im sogenannten Beutelsbacher Konsens wiederfinden. Ferner sind die Grundsätze der Verfassung, des Presse- und Medienrechts einzuhalten! — Meinungspluralismus wird gefördert!
Kommunikative Grenzen und Grenzziehungen werden deutlich markiert, und ggf. auch nachvollziehbar begründet. Die Regeln der UNESCO zur Kultur des Friedens werden als sinnvoller Rahmen für verantwortliches Publizieren betrachtet.

Um die künftige Medienentwicklung in der „inklusiven, intelligenten und sozialen Stadt“ (Smart City) voran zu bringen, wird ein Vorschlagsrecht vorgeschlagen, das eine faire lokale Medienentwicklung, neue Leitlinien und soziale, gemeinnützige und kommunale Wirtschaft und Marktwirtschaft vorantreiben kann – und bis hin zu beratenden Rollen als „Medienbeirat“ führen kann.

Kostendeckung, Selbstkosten und Systemkosten

Die Systemkosten für die Berlin-Mitte Zeitung als Lokalmedieninfrastruktur liegen bei rund 1,– €/Einwohner/Jahr = definiert als Lokalmedien-Einwohner-Gleichwert für ein pluralistisch verfasstes Lokalmedium. Das sind ca. 385.000 €. Ist dieser Beitrag gedeckt, können alle Leistungen von bis zu 6-9 Mitarbeitenden ohne Zusatzkosten erbracht werden.
Solange dieser Beitrag nicht gedeckt ist, und Lokalpressemedien nicht sicher gefördert werden, gelten andere, sozial marktwirtschaftliche Konditionen für den Redaktionsplattform-Stundensatz (RP/h):

Selbstkosten gemittelt für Redaktion, System und Personal: 66,- €/RP/h nach VO Pr 30/53

Kommunalpolitik in Berlin: 132,– € für Redaktion, System und Personal (incl. Vorhaltung).

Dieser Kostensatz wird allen Jounalisten mit Dauerbeobachtungs-Status für systemrelevanten Lokaljournalismus in Berlin und der Europäischen Union anempfohlen! — Es sind Kosten der
„Digitalen Souveränität“ und „Presse- und Informationsfreiheit!“


Gilt für alle in der BVV vertretenen Parteien:
Anmelde-Bogen mit AGB und Leitlinien anfordern: info@berlin-mitte-zeitung.de

Neue Parteien und Wählergruppierungen:
Kandidatenvorstellung: 132,– € mit Links – Einheitspreis für alle Parteien und Kandidaten.


Einfach.SmartCity.Machen: Berlin! — Das Mediennetzwerk Berlin ist von allen bisher bekannten Digitalökonomien (Tracking. Klickwerbung u.a.) abgekoppelt und hat keine Abo-Paywalls! — Damit sind Voraussetzungen für grundlegende SmartCity-Medien-Basis-Innovationen gelegt, die KMU und allen mittelständischen Unternehmen den Weg in einen kommenden weltweiten Markt von „Public Open SmartCity-Technologien“ mit fair aushandelbaren Konditonen, additiven Produktionsformen und eigenen Datenökonomien ebnen! — Die Offene Redaktionelle Gesellschaft (ORG) wird zugleich ermöglicht!
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