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Karstadt: jeder Sonntag ist einkaufsoffen – wenn man weiß wie es geht!

Karstadt am Leopoldplatz

Karstadt am Leopoldplatz soll zunächst erhalten werden. Doch für einen langfristigen Erhalt muss mehr getan werden. Was kann getan werden, um das Kaufhaus darüberhinaus im Bezirk zu halten und zu entwickeln?

Zuerst: Galeria Kaufhof Karstadt hat selbst schon viel getan, um sich umzustrukturieren und auf den zunehmenden Online-Handel einzustellen.
Es gibt eine attraktive digitale Kundenkarte, tagesaktuelle Online-Angebote und den Online-Shop Galeria.de.

Mit einem hohen Bekanntheitsgrad ist Galeria Kaufhof Karstadt bundesweit weiterhin eine der stärksten Marken im Handel.


GALERIA KARSTADT KAUFHOF
GALERIA KARSTADT KAUFHOF – neues Firmenlogo – Grafik: Signa Holding

Was weniger bekannt ist: Galeria Kaufhof Karstadt hat auch einen Omnichannel-Marktplatz, in dem mittelständische Händler zum Marktplatz-Partner werden können.

Das Prinzip ist attraktiv: stationäre Händler in der Müllerstraße und am Leopoldplatz können ihr Sortiment auch direkt über Galeria Kaufhof Karstadt anbieten, die Vorteile von Galeria Kundenkarte, Click & Collect, Kundenservice und Instore-Ordering nutzen.

Es gibt fest kalkulierbare Marktplatzkonditionen – und größere Werbe- und Kontaktmöglichkeiten zu Kundenzielgruppen. Die Vernetzung mit der Geschäftsstraße kann viele neue Angebote und Einladungen für Kunden schaffen. Gutscheine, Geschenkgutscheine und Geschenkpakete mit Service-Leistungen können auch das Geschäft von Dienstleistern beflügeln!

Am Wochenende bei Karstadt und in der Müllerstraße einkaufen!

Karstadt am Leopoldplatz macht schon jahrelang nicht mehr bei einkaufsoffenen Sonntagen mit. Die Einkaufsstraße ist am Wochenende nahezu verwaist. Doch mit dem Online-Shop und dem Marktplatz von Galeria Kaufhof Karstadt wird jeder Sonntag und jedes Wochenende zum einkaufsoffenen Tag.

Der Kunden-Tip: Planen Sie einen smartmobilen Schaufensterbummel am Wochenende. Notieren Sie Händler und Angebote mit dem Smartphone. Setzen Sie sich in ein Café oder Restaurant mit W-LAN – und versuchen Sie einmal mit dem Smartphone oder Tablet online einzukaufen!

Was auffällt: viele Händler und Galeria Karstadt Kaufhof sind noch gar nicht auf die Idee gekommen, alle ihre Schaufenster-Auslagen mit digitalen Preis- und Bestell-Informationen zu versehen, obwohl fast alle Kunden heute ein Smartphone mitführen. Fragen Sie doch Ihre Händler, ob es auch ein bischen „smartmobiler“ geht!
Wenn mehr Nachfrage entsteht, könnte es schnell zu attraktiveren Angeboten und Tips in den Schaufenstern in Wedding kommen!

Der Tip für Händler: versuchen Sie es selbst, und bringen ein, zwei drei attraktive Produkte in den Marktplatz von Galeria Karstadt Kaufhof hinein.
Gestalten Sie ihr eigenes Schaufenster als „Schnittstelle“ zum Online-Kauf. Es ist mehr als nur ein Experiment, es ist ein Stück Zukunft für den Standort in Wedding! Ein Sonntags-Gutschein für einen Café au Lait oder Esspresso kann sich als Gedankenstütze und Verkaufsförderung erweisen, die Kunden später auch an Ihre eigene Ladentür führt!
Für die Berlin-Mitte Zeitung wäre es eine tolle Story, die ein berlinweites Beispiel setzt: Digitalisierung kann mit einem kleinen Schritt beginnen!

Der Tip für die Wirtschaftsförderung: es sind kleine Dinge, die große Wirkung entfalten. Und es sind viele kleine Veränderungen nötig, um der Müllerstraße und dem Wedding mit seinen Händlern und Geschäften mehr Attraktivität, Kundenfreundlichkeit, Servicequalität und Erlebnisqualität zu verleihen. Die Idee für mehr digitale Synergien mit Galeria Karstadt Kaufhof ist auch ganz naheliegend und zukunftsweisend.
Alle können gewinnen, wenn mehr Kunden aus der U-Bahn an die Oberfläche gelockt werden können! Auch am Wochenende!


Stadtmarketing und noch mehr Ideen für digitale-soziale Marktwirtschaft gibt es in der Berlin-Mitte Zeitung und auf Anfrage: info@anzeigio.de

ms