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Kick-Out Corona!

Kick out Corona! - Schmeißen Sie Corana raus!

Kick out Corona! – Schmeißen Sie Corona raus! Am 1.April 2020 startet im Mediennetzwerk Berlin ein Countdown bis zum 20. April 2020. Ab diesem Tag sollen öffentliche Infrastruktur, öffentliche Betriebe, Behörden und Bürgerämter wieder in Betrieb gehen können. Dazu ist ein neues Infektionsschutz-Regime notwendig.

Kick out Corona! – Schmeißen Sie Corana raus! Das gilt auch für Kunst, Kultur und Musik und für Darstellende Künste!

Künstler, Kulturbetriebe und Veranstalter können dafür umfassende Kenntnisse, Best-Practice-Vorschläge und Technologien zur Raumdesinfektion und Dekontamination nutzen. Wichtig ist dabei: alle Konzepte müssen mit den Gesundheitsämtern und Amtsärzten abgestimmt werden.

Für beispielhafte Fälle und Nutzungen werden Muster-Genehmigungs-Fälle erstellt:
Galerie, Projektraum, Atelier, Veranstaltungsräume bis 199 Personen. Auch für Läden, Dienstleister und für Büros und Praxen mit Kundenbetrieb gibt es schon Musterkonzepte.
Für Kitas, Schulen, öffentlichen Einrichtungen und Versammlungsstätten müssen die Ämter und Behörden eigene Konzepte entwickeln.

Kick out Corona! – Schmeißen Sie Corana raus! Gaststätten, Hotels und Veranstalter von Versammlungsstätten mit mehr als 200 Besuchern müssen mit Veranstaltungstechnikern und Gebäudebetreibern objektbezogene Konzepte entwickeln.

Infektionspfade und Schutzgüter getrennt betrachten
Unerläßlich: ein schutzgutbezogenes Szenario möglicher Infektions-Pfade und Kontaminationsgefahren muß objektspezifisch geplant werden. Das ist übrigens eine Vorgehensweise, die ähnlich wie bei Schadstoff-Sanierungen, die auf Arbeitsschutz- und Gefährdungsabschätzungen aufbaut.

Die wichtigsten Schutzgüter sind eine virenfreie oder virenarme Atemluft und der Schutz der Augen vor Kontamination. Die Virenübertragung durch Anhaftungen muss unterbunden werden, etwa durch Wechsel von Schuhwerk und Oberbekleidung. Auch die Händedesinfektion bleibt unerläßlich.

Mundschutzmasken – der erste Schritt:
Alle Wiederinbetriebnahme-Szenarien basieren auf einer Tragepflicht für Mundschutz-Masken. Die in Hongkong entwickelte Do-It-Yourself HK MASK ist ein Best-Practice-Vorbild. Dr. K. Kwong hat diese einfache und billige Methode zur Herstellung von DIY-Masken erfunden. Labortests der Hongkong City University haben ergeben, dass hausgemachte Masken hinsichtlich der Filtration von Aerosol und Tröpfchen eine 80 bis 90-prozentige Funktion gegenüber herkömmlichen Masken erreichen. Diese Wirkung reicht vorerst völlig aus, solange es keine besseren Masken zu kaufen gibt.

Raumdesinfektion – der zweite Schritt
Die Raum-Desinfektion und die Oberflächenreinigung sind in jedem Betrieb vor einer Inbetriebnahne nach Richtlinien des RKI durchzuführen, wie sie etwa in Kitas und Schulen gelten. Professionelle Gebäudereinigungsfirmen sind hierfür in der Regel gerüstet.
In Veranstaltungsbetrieben mit vielen Besuchern muß auch die Luftqualität kontrolliert werden. Dazu sind Methoden der kontrollierten Luftführung und Luftfilter einzusetzen. Es kommen aber auch physikalische Methoden zur Inaktivierung von Viren in Frage, etwa durch Trocknung, Oxidation und Filterung.

Einlass- und Besucher-Kontrollen und Kleidung – dritter Schritt
Räume mit organisierten Desinfektionsschutz können in Betrieb genommen werden, wenn nur Personen Zutritt bekommen, von denen keine erneute Virusverbreitung ausgeht.

Sobald es verläßliche Test-Methoden gibt, können gestetete Personen- und Gruppen Zugang erhalten. Besucher mit Mundschutzmaske, stellen nur im Ausnahmefall ein Risiko für Dritte dar, wenn Abstandsregeln eingehalten werden. In jedem Fall sollten beim Eintritt persönlich Daten angegeben werden, und eine Erklärung, zum Zeitpunkt des Eintritt befundfrei zu sein.

Je nach Art der Nutzung muß die „Third-Party-Kontamination“ über Schuhsohlen und Oberbekleidung verhindert werden. Seuchenschutz-Matten, wie sie auf Landwirtschaftsausstellungen üblich sind, könnten künftig das Risiko der Viruskontamination beseitigen.
Garderoben und Schutzüberzüge können die Übertragung von Viren über Anhaftungen an Oberbekleidung vermindern.

© Kick out Corona! – Schmeißen Sie Corana raus!
Das Medien Netzwerk Berlin hilft allen Betrieben beim Neustart. Mit Erfahrungen und Methoden aus Arbeits- und Gesundheitschutz werden neue Vorschläge für die Genehmigungsbehörden und Amtsärzte gemeinsam mit Kunden und Kunden und Partnern konzipiert.
Die amtliche Freigabe kann so schnell vereinheitlicht und standardisiert werden. Für jedes Konzept wird eine Aufwandsgebühr berechnet, die zwischen 58,– € bis 1.200 € beträgt (incl. Vor-Ort-Begehung & Aufmaß).

Anfragen und Kontakt: info@berlin-mitte-zeitung.de

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