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Secondhand-Mode beschäftigt Modekonzern H&M

Sellpy: Secondhand Mode

Modekunden können bald über die H&M-Tochtermarke „& Other Stories“ gebrauchte Kleidungsstücke der Kollektionen kaufen. Dies wird über einen Link zu einem Second Hand-Anbieter über den & Other Stories Onlineshop umgesetzt.

In Schweden gibt es schon seit 2014 „Sellpy – Second hand är för alla!„, ein Startup das H&M bereits in Schweden investiert hat.

Das Pilotprojekt soll bald in Schweden gestartet und dann auf andere Märkte und Marken ausgeweitet werden.

Dies gab H&Ms Nachhaltigkeitschefin Anna Gedda vor wenigen Tagen auf der Change Makers Lab 2019-Veranstaltung in Berlin bekannt. Gegenüber der Agentur Reuters sagt sie sinngemäß „Die Zukunft der Mode geht auf eine komplett kreislaufförmige Vision zurück…. Es macht einfach viel Sinn, sich mit diesem Modell zu beschäftigen. Wir sehen dies als einen wachsenden Teil der Branche mit großen Chancen sowohl für die Verbraucher als auch den Einfluss auf die Umwelt und wie wir diesen durch eine Verlängerung der Lebensdauer der Produkte drastisch reduzieren können.“

Die Plattform Sellpy hat bereit Secondhand-Moden voon Marken wie Barbour, Hugo Boss, Michael Kors, Monki, Nautica, Uniqlo und anderen im Angebot. Die Stücke werden fotografisch für die Online-Shops neu in Szene gesetzt.

& Other Stories bietet bereits seit 2015 das Recycling von Textilien und Verpackung von Schönheitsprodukten (seit 2013) in seinen Filialen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Schweden, Spanien und den USA an. Kunden erhalten dafür jeweils einen Rabattgutschein von 10 Prozent.
& Other Stories hat drei Geschäfte in Berlin. Charlottenburg-Wilmersdorf am Kürfürstendamm 234. Berlin-Mitte in der Friedrichstraße 83 und in der Neue Schönhauser Straße 15.

ms
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