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Berlin ist mehr als nur Startup-Hauptstadt!

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Kann Berlin seine Rolle als „Startup-Hauptstadt“ behaupten? Diese Frage treibt derzeit Politik und Kolumnnisten um. Die Absage der urprünglichen Google-Campus-Konzeptes im ehemaligen Umspannwerk in Kreuzberg sorgt noch immer für Diskussionen über den Umgang mit Investoren. Doch Google hat in Kreuzberg nicht aufgegeben, sondern stellt die Zweckbindung der millionenschweren Investition um, und sichert sich soziale Partner, die sich in den von Gentrifizierung bedrohten Stadtvierteln auskennen. Google lernt womöglich etwas Neues hinzu, das weniger mit Internettechnologien als mit Immobilien- und Sozialökonomien zu tun hat.

Die 14-Millionen-Euro Zusage von Google bleibt bestehen, bekommt aber ein anderes Etikett. Man darf vermuten, dass Google als Standardsuchmaschine auf allen Computern bei den Berliner Partnern Betterplace und Karuna e.V. eingerichtet wird. Zudem wird das smartmobile Android-Universum künftig um weitre Sozialprojekte-Apps bereichert. Für Google entsteht in Kreuzberg ein neues „Lernlabor“, das Social-Impact Projekte im Fokus hat. Armutsbekämpfung und Klimawandel mit Sozialprojekten ist bereits jetzt ein riesiger Weltmarkt!

Das Wort „Startup“ scheint ohnehin ein allzu enger Begriff zu sein – tatsächlich passiert in Berlin viel mehr! Ein Beitrag in der Tempelhof-Schöneberg Zeitung zeigt es auf:

Berlin: „Digi-Lab“- und „Think Tank-Hauptstadt“ (26.10.2018)

ms
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