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Neue internationale Zeitung aus Berlin gestartet

Codename "Worldnewsmag"

Die neue internationale Zeitung aus Berlin ist am 3. Oktober 2019 gestartet. Zuerst werden die Abonnenten im Mediennetzwerk Berlin und in den 12 Bezirken direkt informiert. Das große Publikum muss sich noch gedulden, bis der Name veröffentlicht wird.

Wer möchte, kann sich auch einfach akkreditieren und persönlich abbonnieren (Mail: info@anzeigio.de | Jahresbeitrag: ab 120 €/Jahr + MWST.).

Der Name der neuen internationalen Zeitung greift ein Motiv auf, das die Ära der Zivilisierung der digitalen Technologien in den nächsten 30 Jahren weltweit und schicksalhaft bestimmen wird. Zugleich ist es das übergreifende Thema, das die Begrenzung der Treibhausgas-Emissionen, Nachhaltigkeit und Überlebenfähigkeit aller weltweiten Stadtgesellschaften betrifft.

Eine radikale Innovation in der Berliner Medienlandschaft wird umgesetzt, denn ein neues langlebiges Zeitungsprojekt kann nur mit einem großen Plan in die Welt gesetzt werden. Eine Lokalzeitung oder Hauptstadtzeitung wäre zu kurz gegriffen. Auch wenn zunächst mit kleinen Ressourcen begonnen wird: es kann eigentlich nur noch eine neue internationale Zeitung aus Berlin werden, denn in Berlin sind nur noch knapp die Hälfte der Berliner hier geboren.

Es geht daher um das internationale und interkulturelle Berlin und seine Zukunft, weniger um historische Rückschauen oder einen imaginären Aufschwung-Ost.

Für den Fortgang der Weltgeschichte ist es völlig irrelevant, ob es Ost-Bauchnabel oder West-Bauchnabel, rechts- und linksdrehende Bauchnabelfusseln und drückende innere Befindlichkeiten gibt.

Was neu zählt: Ideen, Innovationen und Modelle, die hier in der Region gemeinsam entwickelt werden, die für die ganze Welt Bedeutung gewinnen können und rettende Wirksamkeit entfalten.

Die neue Priorität: Berlin muss selbst beispielhaft entwickeln, sich über die ganze Welt informieren, und selbst im friedlichen Wettbewerb der Volkswirtschaften und im Konzert der Kulturen inspirieren und einladen können.

So entstand die Idee für eine neue internationale Zeitung aus Berlin, die als Fenster zur Welt und als Drehtür zur Metropole Berlin funktioniert – und uns und die Weltöffentlichkeit näher bringt!.

Im Fokus der neuen internationalen Zeitung aus Berlin stehen die Sicherung der Pressefreiheit, digitale Stadtrechte, digitale Bürgerrechte, digitale Marktfreiheit und inklusive, soziale Marktwirtschaft, die mit digitalen Technologien gestaltet werden!

Auch ein neuer Journalismus wird nötig, der die bisherige offene, digital zerklüftete Gesellschaft in eine offene redaktionelle Gesellschaft (nach Pörksen) überleitet, die medial kommuniziert und digital Arbeit und Wertschöpfung organisiert.
Die noch junge Agenda der Cities Coalition for Digital Rights wird dabei beachtet.

Das Prinzip der Konzernherausgeberschaft für Zeitungen und Medien wird dekonstruiert: künftig wird die Stadt und ihre Stadtgesellschaft zur ökonomischen und transaktionsökonomischen Plattform, die pressefrei durch alle lokalen Presseherausgeber UND kommunal nach Verfassung verwaltet und bewirtschaftet wird.

Zeitungen in Citizenship werden möglich!

Jeder Citizen und Akteur kann künftig öffentlich für die Stadtgesellschaft publizieren und einladen.

In kreativen, künstlerischen und journalistischen Formen und digitalen und immersiven Formaten. Marketing und alle inspirirenden Formen von Werbung sind auch möglich. Neue Markplätze in der Stadt und neue Weltmarktplätze können entstehen – mit neuen Anzeigentechnologien für bewußte Leser_innen, die digitale Identität und Bürgerrechte schätzen und schützen wollen.


Mehr Informationen:

Leseraktion: »Wie lautet der Name der neuen internationalen Zeitung aus Berlin?«

Buchpreise und berlinweite und europaweite Online-Marketingkampagnen sind zu gewinnen!

info@anzeigio.de | Das Eingangstor in das erste SmartCity-Mediennetzwerk mit weltweiten Marktplätzen

akkreditierung@anzeigio.de | Der Einstieg in Digital Citizenship und digitale Plattformökononmien der SmartCity


anzeigio | Das Magazin für SmartCity, eCommerce und Digitalisierung der Stadt

Das Magazin ist für akkreditierte Citizens und SmartCity-Partner und Publisher verfügbar und gibt den Überblick in Vision, Roadmap und technische Konventionen. Konditionen werden auf Anfrage versendet, sofern eine akkreditierungsfähige Identität gemeldet ist. Achtung: anonyme Anfragen von Freemailern wie GMail, Hotmail und unsicheren Mail-Diensten werden als *SPAM* aussortiert und gelöscht.

Hinweis:
Die Roadmap des Projektes wurde durch eine kleine »Schumpeter-Unit« in Berlin initiert und in Gang gesetzt. Der Vorteil: es wird konsequent im Rechtsrahmen von UN, EU und deutscher Verfassungs- und Wirtschaftsordnung entwickelt und ausgerollt. Wirtschaftliche und presserechtliche Unabhängigkeit und technologieübergreifende Synergiepotentiale – sowie die Einhaltung von Nachhaltigkeitszielen und Resilienz-Zielen und soziale Marktwirtschaften bestimmen die Innovationspfade. Für Journalisten und Presseverlage wird eine weltweite Interessenplattform geschaffen, die wirtschaftliche Unabhängigkeit und Selbsttragfähigkeit über faire und ethisch verantwortliche digitale Verlagsgeschäftsmodelle und D!ginomics* und Meshs fördert.

D!ginomics = digitale und mediale Transaktions- und Plattformökonomien und Wertschöpfungsnetzwerke (Meshs)

ms
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